Keine blühenden Rosen in Malaga
Nach zwei Hafentagen in Fuengirola legten wir um 7 Uhr ab, um über den Tag die Strecke nach Motril zu schaffen. Leider war es schwachwindig und wir mussten (teils mit Segelunterstützung) motoren, aber die Verfügbarkeit von Liegeplätzen ließ uns keine Wahl. In unserem Wunschstopp Malaga war in der kleinen Marina kein Platz frei, und im großen Hafen sind nur Schiffe willkommen, die mindestens so breit wie wir lang sind.
Uns kam ein Delphin entgegen, wir passierten ein größeres Feld von Strandmüll.
Der Hafen von Motril ist ziemlich gross, die Mole ist eine Seemeile lang. Ganz hinten ist ein Yachtclub, der jedoch in der Regel voll belegt ist, direkt davor eine kleine verwinkelte Werft, die des Sommers Motorboote in mehrstöckigen Gestellen an Land (mit Gabelstaplerservice) lagert und dafür an zwei verwinkelten Stegen eine Reihe von Segelschiffen aufnehmen kann. Der Zugang liegt schon im kontrollierten Hafengebiet, sobald man es nach Westen verlassen hat, ist ein paar Schritte links ein Badestrand.

